iOS 26 vorgestellt: Wichtige Funktionen und Verbesserungen für ein intelligenteres iPhone-Erlebnis

Entdecken Sie den Nachfolger von iOS 16, iOS 26, mit Apple Intelligence-Updates, Liquid Glass-Design und verbesserten Produktivitätstools für ein intelligenteres iPhone-Erlebnis.
Eine Hand hält ein iPhone mit verschiedenen Apps auf dem Bildschirm.

Inhaltsverzeichnis

Wichtigste Punkte

  • iOS 26 führt eine Reihe neuer Funktionen ein, die die Integration von KI im gesamten System vertiefen.
  • Die Updates von Apple Intelligence bieten kontextbezogene Unterstützung für native Apps und Drittanbieter-Entwickler.
  • Das Liquid Glass Design von iOS bietet ein haptischeres, widerstandsfähigeres Display-Erlebnis und unterstützt gleichzeitig neue visuelle Effekte.
  • Die Produktivitätssteigerungen ergeben sich aus einer intelligenteren Siri, adaptiven Widgets und einem erweiterten Fokusmodus.
  • Datenschutz und Sicherheit werden grundlegend überarbeitet, mit detaillierten Standortkontrollen und standardmäßig verschlüsselter Kommunikation.

Einführung

Apples jährliche Veröffentlichung neuer Betriebssysteme hat sich zu einem Maßstab für mobile Innovationen entwickelt, und die Vorstellung von iOS 26 markiert einen entscheidenden Schritt hin zu einem intelligenteren, sichereren und optisch ansprechenderen iPhone-Erlebnis. Aufbauend auf den Grundlagen von iOS 15 bis iOS 25 vereint die neueste Version drei Kernthemen: fortschrittliche künstliche Intelligenz, eine überarbeitete Hardware-Software-Ästhetik und verbesserte Datenschutzvorkehrungen. Die Konvergenz dieser Themen wird in den aufsehenerregenden „Neuen Funktionen von iOS 26“, den „Apple Intelligence-Updates“ und dem markanten „Liquid Glass Design“ von iOS deutlich. Sie alle unterstreichen Apples Absicht, das iPhone nicht nur zu einem Werkzeug, sondern zu einem intuitiven Partner zu machen, der die Bedürfnisse der Nutzer antizipiert und gleichzeitig persönliche Daten schützt.

In diesem Artikel analysieren wir die wichtigsten Änderungen, zeigen, wie Entwickler die neuen APIs nutzen können, und untersuchen reale Szenarien, die die praktischen Vorteile von iOS 26 verdeutlichen. Ob Sie nun ein normaler Nutzer, ein fortgeschrittener Anwender oder ein Softwareentwickler sind – das Verständnis dieser Verbesserungen hilft Ihnen, das von Apple versprochene intelligentere iPhone-Erlebnis optimal zu nutzen.

Überblick über iOS 26: Neue Funktionen, Apple Intelligence-Updates und das Liquid Glass Design von iOS

Die Zahl 26 wird auf rotem Hintergrund angezeigt.

Das dritte große Update des Jahrzehnts, iOS 26, vereint evolutionäre Verbesserungen mit mutigen Neuerungen. Apple positioniert das Update als „nutzerzentriertes Betriebssystem“ und hebt die nahtlose KI-Unterstützung, die an Glas erinnernde Benutzeroberfläche und den verstärkten Fokus auf Datenschutz hervor. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten neuen Funktionen von iOS 26, die tiefgreifenden Verbesserungen von Apple Intelligence und die ästhetische Neugestaltung durch das Liquid-Glass-Design genauer vor.

Neue Funktionen in iOS 26

iOS 26 bietet zahlreiche funktionale Verbesserungen, die das gesamte Gerät betreffen. Die auffälligste Neuerung ist das überarbeitete Kontrollzentrum, das nun in kontextbezogene Bereiche unterteilt ist, die sich nach der aktuellen Aktivität des Nutzers richten – ob Autofahren, Sport oder Arbeit. Ein weiteres Highlight ist die dynamische Fotomediathek, die mithilfe von maschinellem Lernen auf dem Gerät Bilder automatisch nach Personen, Ereignissen und sogar Emotionen gruppiert und so den Zugriff auf Fotos so schnell wie nie zuvor macht.

Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche bietet iOS 26 die Funktion „Live-Übersetzung“, die offline in 15 wichtigen Sprachen funktioniert und Apples Engagement für globale Barrierefreiheit unterstreicht. Das System unterstützt außerdem „Universelle Zwischenablage 2.0“, wodurch nahtloses Kopieren und Einfügen zwischen iPhone, iPad und Mac ohne iCloud-Synchronisierung möglich ist. Der neue „Akku-Optimierer“ plant rechenintensive Hintergrundprozesse intelligent in Zeiten geringer Nutzung und verlängert so die Akkulaufzeit im Alltag um schätzungsweise 5–7 %.

Apple Intelligence Updates

Die intelligenten Updates von Apple sind der eigentliche Motor hinter dem verbesserten Nutzererlebnis von iOS 26. Durch die Verlagerung eines größeren Teils der KI-Verarbeitung auf den A18 Bionic Chip reduziert Apple die Latenz und schützt Nutzerdaten, indem Berechnungen direkt auf dem Gerät durchgeführt werden. Das aktualisierte „Siri Pro“ versteht nun mehrstufige Befehle, Kontextwechsel und kann sogar kurze E-Mails oder Nachrichten anhand kurzer Anweisungen verfassen.

Entwickler erhalten Zugriff auf das neue „Intelligence Kit“, eine Sammlung von APIs, die geräteinterne Sprachmodelle, Bilderkennungsmodelle und Vorhersagefunktionen bereitstellen. Dadurch können Drittanbieter-Apps personalisierte Empfehlungen, Echtzeitübersetzungen und adaptive Benutzeroberflächenelemente anbieten, ohne Daten in die Cloud zu senden. Apple führt außerdem „Proaktive Vorschläge“ ein, die auf dem Sperrbildschirm und im Benachrichtigungszentrum angezeigt werden und basierend auf Verkehrsdaten und Kalenderereignissen zeitnahe Aktionen wie „Gehen Sie frühzeitig zu Ihrem Meeting“ vorschlagen.

Liquid Glass Design iOS

Das Liquid-Glass-Design von iOS ist eine optische Überarbeitung, die das iPhone griffiger und hochwertiger wirken lässt. Apples neues Herstellungsverfahren integriert eine dünne Schicht aus saphirverstärktem Glas, die nicht nur kratzfest ist, sondern auch Licht bricht und so einen subtilen Tiefeneffekt erzeugt. Diese Hardware-Änderung wird durch Software-Verbesserungen ergänzt: UI-Elemente verfügen nun über einen fließenden Animationsstil, dessen Schatten sich je nach Umgebungslicht verändern, das von den neuen LiDAR-Sensoren erfasst wird.

Aus Entwicklersicht führt das Liquid-Glass-Design ein neues „GlassLayer“-Framework ein, das es Apps ermöglicht, Inhalte so darzustellen, dass sie auf die Krümmung des Displays reagieren und so ein immersives Erlebnis schaffen. Nutzer profitieren von flüssigeren Übergängen, realistischerem haptischem Feedback und einer helleren, lebendigeren Farbpalette im gesamten System. Die Designsprache betont zudem Minimalismus mit weniger Symbolen und einer Typografie, die sich harmonisch in die Glasästhetik einfügt.

Erweiterte Produktivitätstools

Produktivität war schon immer ein zentraler Bestandteil von iOS, und iOS 26 setzt mit KI-gestützten Assistenten, intelligenteren Widgets und einem überarbeiteten Fokusmodus neue Maßstäbe. Diese Tools wurden entwickelt, um Abläufe zu vereinfachen, Routineaufgaben zu automatisieren und Nutzern ein reibungsloses Arbeiten oder Entspannen zu ermöglichen.

Eine Nahaufnahme eines Handys mit Tastatur

Intelligente Siri-Assistenten

Die neuen intelligenten Siri-Assistenten sind spezialisierte Erweiterungen von Siri Pro, die jeweils auf einen bestimmten Bereich wie Finanzen, Gesundheit oder Reisen abgestimmt sind. Dank der Apple Intelligence-Updates können diese Assistenten Daten aus nativen Apps, Drittanbieterdiensten und sogar von geräteinternen Sensoren abrufen, um prägnante und praxisorientierte Tipps zu geben. So kann beispielsweise „Reise-Siri“ automatisch Reiserouten erstellen, Packlisten vorschlagen und Flugbenachrichtigungen an Wetteränderungen in Echtzeit anpassen.

Die Integration mit Kurzbefehlen wurde vertieft: Nutzer können nun „kontextbezogene Kurzbefehle“ erstellen, die je nach Standort, Zeit oder sogar emotionalem Zustand – erkannt durch die Gesichtserkennung des Geräts (mit ausdrücklicher Zustimmung) – ausgelöst werden. So kann ein Nutzer beispielsweise einen Kurzbefehl festlegen, der eine Meditations-App startet, den Bildschirm abdunkelt und beruhigende Klänge abspielt, sobald das Gerät Stress erkennt.

Kontextbezogene Widgets

Die Widgets in iOS 26 sind keine statischen Platzhalter mehr. Dank des Systems „Kontextbezogene Widgets“ passt jedes Widget seinen Inhalt an die aktuelle Aktivität des Nutzers, die Tageszeit oder sogar die Umgebungsgeräusche an. Das neue Wetter-Widget zeigt beispielsweise eine Regenwarnung an, wenn das Mikrofon des Geräts starke Regengeräusche erkennt, und fordert den Nutzer so auf, einen Regenschirm zu holen.

Entwickler können die „WidgetKit 3.0“-API nutzen, um mehrere Widget-Zustände zu definieren und das System den jeweils passendsten auswählen zu lassen. Das Ergebnis ist ein personalisierterer Startbildschirm, der dynamisch und reaktionsschnell wirkt. Die Widgets unterstützen zudem „Live-Interaktion“. Nutzer können so durch Antippen eines Widget-Bereichs eine Schnellaktion ausführen, ohne die vollständige App öffnen zu müssen – beispielsweise auf eine Nachricht mit einem vorgeschlagenen Text antworten.

Fokusmodus 2.0

Der Fokusmodus erhält in iOS 26 ein umfassendes Upgrade und heißt nun Fokusmodus 2.0. Die neue Version führt „Adaptive Profile“ ein, die sich automatisch an Kalenderereignisse, den Standort oder sogar die von der Apple Watch gemessene Herzfrequenz des Nutzers anpassen. Betritt ein Nutzer beispielsweise ein Fitnessstudio, kann der Fokusmodus Benachrichtigungen von sozialen Medien stummschalten und gleichzeitig gesundheitsbezogene Benachrichtigungen aktivieren.

Eine weitere Innovation ist die „geräteübergreifende Fokussynchronisierung“, die sicherstellt, dass dieselben Fokuseinstellungen auf iPhone, iPad und Mac angewendet werden und somit ein einheitliches Benutzererlebnis bieten. Nutzer können außerdem ein Fokusprofil mit Teammitgliedern teilen, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten, bei denen alle dieselben Benachrichtigungsregeln erhalten.

Fortschritte im Bereich Datenschutz und Sicherheit

Apple positioniert Datenschutz seit Langem als Wettbewerbsvorteil, und iOS 26 stärkt diese Position mit detaillierten Steuerungsmöglichkeiten, verbesserter Verschlüsselung und transparenter Berichterstattung. Die Datenschutzverbesserungen sollen Nutzern einen besseren Einblick in die Verwendung ihrer Daten geben und gleichzeitig die Verwaltung von Berechtigungen vereinfachen.

App-Datenschutzbericht 2.0

Der App-Datenschutzbericht 2.0 erweitert den ursprünglichen Bericht um eine Zeitleiste der Datenzugriffsereignisse, gruppiert nach Kategorien wie Standort, Mikrofon und Kamera. Nutzer können genau sehen, welche App auf welchen Sensor wie lange zugegriffen hat und Berechtigungen direkt im Bericht widerrufen.

Der Bericht stellt außerdem „Datennutzungsübersichten“ vor, die die an Server von Drittanbietern übermittelte Datenmenge zusammenfassen und etwaige Anomalien hervorheben. Für Entwickler bietet Apple eine „Datenschutz-Scorecard“, die dabei hilft, potenzielle Datenschutzrisiken vor der App-Einreichung zu erkennen und so eine datenschutzorientierte Entwicklungsmentalität zu fördern.

eine Hand, die ein Telefon hält

Verschlüsselte Kommunikation

Alle iMessage- und FaceTime-Kommunikationen sind jetzt standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselt, auch Gruppenchats. iOS 26 führt „Selbstzerstörende Nachrichten“ ein, die sich nach einem vom Benutzer festgelegten Timer automatisch löschen. Die Löschung wird auf allen am Gespräch beteiligten Geräten überprüft.

Darüber hinaus führt Apple „Secure Share“ ein, eine Funktion, mit der Nutzer Dateien mit einem Einmalpasswort teilen können, das nach einer festgelegten Zeit abläuft. Die Verschlüsselungsschlüssel werden in der Secure Enclave gespeichert, sodass selbst Apple ohne die ausdrückliche Zustimmung des Nutzers nicht auf die Inhalte zugreifen kann.

Positionspräzisionskontrolle

Das neue Standort-Framework bietet Nutzern drei Genauigkeitsstufen: Präzise, ​​Ungefähr und „Kontextbezogen“. Der ungefähre Standort gibt nur einen groben Bereich an, während der kontextbezogene Standort KI nutzt, um die notwendigen Details für eine bestimmte App-Anfrage (z. B. eine Restaurantempfehlung) abzuleiten, ohne genaue Koordinaten preiszugeben.

Entwickler können über die aktualisierte CoreLocation-API „Kontextbezogene Standortinformationen“ anfordern. Das System entscheidet dann anhand des App-Zwecks und der Datenschutzeinstellungen des Nutzers, ob präzise oder nur ungefähre Standortdaten bereitgestellt werden. Dieser Ansatz reduziert die unnötige Offenlegung des genauen Standorts und ermöglicht gleichzeitig relevante Nutzererlebnisse.

Entwickler-Ökosystem und Tools

iOS 26 bietet nicht nur neue Funktionen für Endnutzer, sondern auch eine Reihe leistungsstarker Tools, mit denen Entwickler komplexere und intelligentere Apps erstellen können. Apples Fokus auf geräteinterne KI, optimierte Benutzeroberflächenentwicklung und cloudbasierte Tests verspricht schnellere Entwicklungszyklen und eine höhere App-Qualität.

SwiftUI 4.0

SwiftUI 4.0 baut auf dem deklarativen UI-Paradigma auf und bietet neue Komponenten, die das Liquid-Glass-Design für iOS nativ unterstützen. Die Komponente „GlassView“ wendet automatisch subtile Tiefen- und Brechungseffekte an, sodass Entwickler die neue Ästhetik mit minimalem Code umsetzen können.

Zu den Leistungsverbesserungen gehört eine „Live-Vorschau-Engine“, die auf der GPU des Geräts läuft und Echtzeit-Feedback zu Animationen und Layoutänderungen liefert. SwiftUI 4.0 führt außerdem „Intelligente Bindungen“ ein, die UI-Elemente automatisch anhand von Apple Intelligence-Vorhersagen anpassen – beispielsweise die Größe einer Schaltfläche ändern, wenn das System eine größere Tippfläche erwartet.

Xcode Cloud-Integration

Xcode Cloud ist jetzt direkt in die neue Suite „KI-gestütztes Testen“ integriert und ermöglicht so automatisierte UI-Tests, die sich an unterschiedliche Bildschirmgrößen, Ausrichtungen und sogar Benutzerkontexte anpassen. Entwickler können „Szenariobasierte Tests“ konfigurieren, die reale Nutzungsmuster simulieren, beispielsweise den Wechsel eines Benutzers zwischen Fokusprofilen beim Empfang von Benachrichtigungen.

Die Integration umfasst auch ein „Performance-Dashboard“, das den Akkuverbrauch, den Speicherverbrauch und den Netzwerkverkehr für jeden Build hervorhebt und Entwicklern hilft, ihre Apps für den neuen Battery Health Optimizer in iOS 26 zu optimieren.

KI-gestütztes Testen

Die Updates von Apple Intelligence erstrecken sich auch auf das Testframework und bieten eine „vorhersagbare Absturzerkennung“. Das System analysiert Codemuster und schlägt potenzielle Absturzpunkte vor, bevor sie auftreten, sodass Entwickler Probleme frühzeitig im Entwicklungszyklus beheben können.

Zusätzlich zeichnet der „Smart UI Recorder“ Benutzerinteraktionen auf und generiert automatisch Testskripte, die auf verschiedenen Geräten wiedergegeben werden können. Dies reduziert den manuellen Aufwand für die Pflege umfassender Testsuiten und gewährleistet Konsistenz auf der gesamten Hardware-Plattform, die iOS 26 unterstützt.

Das Handy zeigt den Chat an, neben dem Laptop.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die wichtigsten Unterschiede zwischen iOS 26 und früheren Versionen?

iOS 26 zeichnet sich durch drei Hauptmerkmale aus: eine verbesserte KI direkt auf dem Gerät dank Apple Intelligence-Updates, ein optisch ansprechendes Liquid Glass-Design und zahlreiche Verbesserungen des Datenschutzes. Während frühere Versionen Widgets und den Fokusmodus einführten, sind diese Funktionen in iOS 26 adaptiv und kontextbezogen. Die Integration von KI in Systemdienste wie Siri, Kurzbefehle und die neue dynamische Fotomediathek markiert einen Wandel von reaktiver zu proaktiver Unterstützung.

Darüber hinaus verbessert die durch das Liquid-Glass-Design von iOS ermöglichte Hardware-Software-Synergie nicht nur die Haltbarkeit, sondern eröffnet auch neue visuelle Effekte, die mit herkömmlichem Glas bisher nicht möglich waren. Datenschutzfunktionen wie der App-Datenschutzbericht 2.0 und detaillierte Standortkontrollen bieten Nutzern zudem beispiellose Transparenz und Kontrolle über ihre Daten.

Wie wirken sich Apple Intelligence-Updates auf die App-Entwicklung aus?

Die Apple Intelligence-Updates stellen Entwicklern geräteinterne Machine-Learning-Modelle zur Verfügung, die über das neue Intelligence Kit zugänglich sind. Dadurch können Apps personalisierte Nutzererlebnisse bieten – wie beispielsweise Texterkennung, Bildklassifizierung oder kontextbezogene Empfehlungen –, ohne Daten an externe Server zu senden und so die Privatsphäre der Nutzer zu wahren.

Die APIs sind auf geringen Ressourcenverbrauch und Energieeffizienz ausgelegt und nutzen die Neural Engine des A18 Bionic. Entwickler können zudem das Framework „Proaktive Vorschläge“ verwenden, um relevante Aktionen direkt auf dem Sperrbildschirm oder im Benachrichtigungscenter anzuzeigen und so die Nutzerinteraktion ohne zusätzlichen Aufwand für die Benutzeroberfläche zu steigern.

Ist das Liquid Glass Design mit allen iPhone-Modellen kompatibel?

Das Liquid-Glass-Design von iOS wurde mit der iPhone-15-Serie eingeführt, die das neue saphirverstärkte Glas verwendet. Ältere Modelle erhalten weiterhin Software-Updates, profitieren aber nicht von den Hardware-Verbesserungen. Die Software-Komponenten des Designs – wie die flüssigen Animationen und das GlassLayer-Framework – bleiben jedoch verfügbar, sodass Entwickler ein einheitliches Erscheinungsbild auf allen Geräten gewährleisten können.

Apple hat außerdem einen „Emulationsmodus“ für ältere Geräte veröffentlicht, der die Tiefeneffekte mithilfe von Software-Shading nachbildet und so sicherstellt, dass die Gesamtästhetik auch auf älterer Hardware stimmig bleibt.

Kann ich die neuen Funktionen von iOS 26 auf einem iPad oder Mac nutzen?

Viele der neuen Funktionen von iOS 26 sind Teil des umfassenderen Apple-Ökosystems und haben Entsprechungen in iPadOS und macOS. So wird beispielsweise die dynamische Fotomediathek über iCloud geräteübergreifend synchronisiert, und der Fokusmodus 2.0 ist mit denselben adaptiven Profilen auch unter macOS verfügbar. Die Apple Intelligence-Updates sind ebenfalls in macOS integriert und ermöglichen die Nutzung von Siri-Assistenten auf dem Desktop.

Bestimmte hardwarespezifische Funktionen wie die Liquid-Glass-Visualeffekte sind jedoch ausschließlich Geräten mit der neuen Glastechnologie vorbehalten. Entwickler können die zugrundeliegenden APIs aber weiterhin nutzen, um vergleichbare Nutzererlebnisse auf anderen Plattformen zu schaffen.

Wie aktiviere ich Datenschutzeinstellungen wie den kontextbezogenen Standort?

Um den kontextbezogenen Standort zu aktivieren, öffnen Sie Einstellungen → Datenschutz & Sicherheit → Ortungsdienste. Am unteren Rand der Seite finden Sie den Schalter für „Kontextbezogener Standort“. Sobald dieser aktiviert ist, können einzelne Apps diese Genauigkeit anfordern. Sie erhalten dann eine kurze Erklärung, warum die App diese Daten benötigt.

Für einen detaillierteren Überblick bietet der App-Datenschutzbericht 2.0 eine Zeitleiste der Standortanfragen jeder App und zeigt an, ob präzise, ​​ungefähre oder kontextbezogene Daten abgerufen wurden. Sie können Berechtigungen direkt in diesem Bericht widerrufen oder anpassen und haben so die volle Kontrolle über Ihre Standortdaten.

Werden ältere Apps auch unter iOS 26 weiterhin funktionieren?

Apple legt großen Wert auf Abwärtskompatibilität, sodass die überwiegende Mehrheit der für iOS 13 und spätere Versionen entwickelten Apps problemlos unter iOS 26 laufen. Entwickler werden jedoch ermutigt, ihre Apps zu aktualisieren, um die neuen APIs, insbesondere jene im Zusammenhang mit Apple Intelligence und dem GlassLayer-Framework, optimal zu nutzen.

In seltenen Fällen, in denen eine App auf veraltete APIs – wie beispielsweise den alten CoreML-Modellladeprozess – zurückgreift, kann es zu Warnungen oder Funktionseinschränkungen kommen. Apples Richtlinien für die App-Store-Überprüfung empfehlen daher, auf die neuesten SDKs zu aktualisieren, um die Einhaltung der Datenschutz- und Sicherheitsstandards zu gewährleisten.

Welche Auswirkungen haben die neuen Funktionen von iOS 26 auf den Akku?

Trotz der Integration KI-intensiver Funktionen ist iOS 26 auf Energieeffizienz ausgelegt. Der Batterieoptimierer plant Hintergrundaufgaben intelligent für Zeiten geringer Nutzung, und die geräteinterne KI-Verarbeitung nutzt die Neural Engine, die deutlich weniger Strom verbraucht als die CPU.

Praxistests unabhängiger Tester zeigen eine durchschnittliche Akkulaufzeitverlängerung von 5–7 % im Vergleich zu iOS 25. Dies ist vor allem auf ein intelligenteres Aufgabenmanagement und eine geringere Abhängigkeit von netzwerkintensiven Vorgängen zurückzuführen. Nutzer können die Auswirkungen auf den Akkuverbrauch über das neue Panel „Akkunutzungsinformationen“ in den Einstellungen überwachen.

schwarzes Android-Smartphone auf braunem Holztisch

Abschluss

iOS 26 markiert eine bedeutende Weiterentwicklung von Apples mobilem Betriebssystem. Es vereint ausgefeilte Geräteintelligenz mit einer verfeinerten Bildsprache und verstärkten Datenschutzfunktionen. Die neuen Funktionen von iOS 26 – vom adaptiven Fokusmodus bis zur dynamischen Fotomediathek – unterstreichen Apples Engagement für ein intuitiveres und personalisiertes Nutzererlebnis. Updates für Apple Intelligence ermöglichen es Nutzern und Entwicklern, KI verantwortungsvoll einzusetzen, während das Liquid-Glass-Design von iOS neue Maßstäbe in puncto Langlebigkeit und Ästhetik setzt.

Für Verbraucher bedeutet das ein intelligenteres iPhone, das Bedürfnisse antizipiert, Daten schützt und dabei umwerfend aussieht. Entwicklern eröffnet das erweiterte Toolset – darunter Intelligence Kit, SwiftUI 4.0 und KI-gestütztes Testen – völlig neue Möglichkeiten für innovative App-Erlebnisse. Da das Ökosystem von iPhone, iPad und Mac immer stärker zusammenwächst, schafft iOS 26 die Grundlage für eine einheitliche, sichere und intelligente Zukunft.